Meist werden Fotoshootings zu fixen Preisen, fester Dauer und unter Angabe einer groben Anzahl zu erwartenden Fotos angeboten. Nach dem Shooting, werden die entstandenen Bilder durch den Fotografen sogenannt “technisch selektiert” und was übrig bleibt kurz bearbeitet. Was dabei raus kommt, erhält man anschliessend auf einer CD, einem Memory-Stick oder kann per Dropbox heruntergeladen werden.

Das hat den Vorteil sehr einfach verstanden zu werden. Weshalb ich aber dennoch wenig von diesem Modell halte und wie ich stattdessen damit umgehe, erfährst du gleich:

1. mehr Raum für Kundenbedürfnisse

Unterschiedliche Kunden haben unterschiedliche Bedürfnisse. Wozu eine CD voller Standardposen, wenn man ein besonders gutes Bewerbungsfoto benötigt oder seinem/seiner Partner/in ein Geschenk machen möchte?

Ich bespreche die Bedürfnisse der Kunden im Voraus und plane das Shooting örtlich, zeitlich und inhaltlich so, damit den Bedürfnissen optimal Rechnung getragen werden kann.

2. Tagesform nicht auf Kunde abwälzen

Nicht nur das Model resp. der Kunde, auch der Fotograf haben Tage an denen für das geplante Ergebnis unterschiedlich viel Zeit aufgewendet werden muss. Dies sollte nicht dazu führen, dass der Kunde mit weniger und/oder schlechteren Fotos das Nachsehen hat.

Ich garantiere die Lieferung der gewünschten Fotos in der gewünschten technischen und gestalterischen Qualität mit einer Zufriedenheits-Garantie ohne Aufschlag.

3. Verwendungszweck berücksichtigen

Bei der Herstellung von Fotos für unterschiedliche Zwecke, gibt es himmelweite Unterschiede in deren Anforderungen. Neben der Bearbeitung, Entwicklung und Retouche, kann auch die Wahl des Equipments oder das Ausliefer-Format stark abweichen.

Ich verwende anhand der jeweiligen Anforderungen unterschiedliche, auf Effizienz optimierte, Prozesse. Das Ziel ist immer bestmögliche Qualität zum bestmöglichen Preis.

4. Verwendungsrechte vereinbaren

Verwendungsrechte regeln, wie der Kunde die für ihn hergestellten Fotos verwenden darf. Basis dafür sind die Urheberrechte, welche dem Fotograf unabstossbar zustehen. Ist nichts geregelt, kann der Fotograf jederzeit die Löschung der Fotos verlangen oder eine öffentliche Verwendung verbieten.

Ich regle die Verwendungsrechte jeweils klar und lege diese auch bereits in den Angeboten offen. So verfügt jeder Kunde über eine schriftliche Bestätigung, dass die geplante Verwendung auch bereits im Preis berücksichtigt ist.

5. Datenschutz & Persönlichkeitsrechte sicherstellen

Fotos geben oftmals sehr persönliche bis sogar sehr intime Informationen wieder. Der Schutz dieser sehr sensiblen Daten muss per Gesetz mittels entsprechender Infrastruktur sichergestellt und permanent gewartet werden.

Ich verwende modernste Speichermedien mit integrierter Ausfallsicherheit und auf besonders hohe Sicherheit getrimmte IT-Infrastruktur. Weiter orientiere ich mich dem stärksten Datenschutzgesetz der Welt (EU-DSGVO / GDPR) und regle die jeweilige Verwendung aller Bilder mit entsprechenden Freigaben (Consents).

6. optimales Equipment & Infrastruktur verwenden

Auch das verwendete Material sowie die zur Verfügung stehende Infrastruktur macht einen riesigen Unterschied in der resultierenden Bild- und Farbqualität.Ich setze auf farbkalibrierte und hochauflösende Profi-Ausrüstung.

Prozesse mit ausschliesslich Top-Ausrüstung der jeweils besten Marken.

Mein Fazit

Fotoshootings starten bei mir bereits ab CHF 80. Der Preis für ein Foto-Shooting hängt (bei mir) jedoch nicht alleine von der Shootingdauer ab. Die Kundenbedürfnisse sind mir schlicht zu wichtig um stattdessen einen Standardpreis pro Stunde angeben zu können. Ausserdem bin ich nicht interessiert mittelmässige Qualität abzuliefern. Deshalb garantiere ich Zufriedenheit und setze mich für jeden Auftrag individuell und mit viel Leidenschaft und Freude ein.

Gerne erstelle ich sehr rasch ein individuelles und verlässliches Angebot inkl. kostenloser Zufriedenheits-Garantie.

Author

Andy Reutimann ist Digital-Marketing Berater und bekannt für seine Expertise in den Bereichen E-Mail-Marketing, E-Mail Sicherheit sowie der praktischen Anwendung geltender Datenschutz-Rechte. Er ist im DACH-Raum tätig und regelmässig als Speaker und in Fachmagazinen zu finden. Weitere Informationen und Kontaktaufnahme: hier klicken.